
Das Hohe C: Rohdiamanten im Schmuckdesign
- Serie: Kunst
Es gibt sie als Würfel, Kubus und Oktaeder. Ihre Oberflächen können rau und spröde wirken. Und sie schimmern grün, gelb, blau, rosa oder durchsichtig.
Rohdiamanten faszinieren durch ungeschliffene natürliche Schönheit, doch inzwischen ist das härteste Mineral der Welt (C) in dieser ursprünglichen Form extrem rar geworden, weil alle gewonnenen Vorkommen in die direkte Weiterverarbeitung gehen.
Die oktaedrischen, klaren Rohdiamanten werden in der Regel zu Brillanten geschliffen, die oft farbigen, unebenen Würfel und Kuben dagegen finden ihre Abnehmer in der Industrie vor allem als Basismaterial für hochwertige Bohrwerkzeuge.

Rohdiamanten in ihrer ursprünglichen Form gibt es dagegen immer seltener zu sehen, und durch zunehmende Monopolisierung des Vertriebsmarktes werden sie für den Schmuckbereich künftig noch viel seltener beschafft und verarbeitet werden können.
Die Faszination von Rohdiamanten erschließt sich durch besondere Farbspiele, Lichtreflexionen und unebene Flächen oft erst auf den zweiten Blick. Sie sind die neuen Lieblinge eines geschmackssicheren Publikums, das Understatement liebt.
In ihrem Rüttenscheider Atelier "Ein Ring ist ein Ring" präsentiert Diplom-Schmuckdesignerin Kirsten Grünebaum am 9. Oktober 2010 eine seltene und besondere Auswahl dieser außergewöhnlichen Edelsteine, die sie verarbeitet in ihre Entwürfe und einzeln zeigt. Eine der wenigen Gelegenheiten für Schmuckinteressierte, Rohdiamanten einmal in ihrer ganzen Ursprünglichkeit zu betrachten.
Kirsten Grünebaum steht für ein gradliniges, funktionell wirkendes Design mit besonderen haptischen Eigenschaften, das keine sinnlosen Applikationen braucht um zu wirken. Aspekte, die sich durch alle ihre Kollektionen ziehen, die ebenfalls im Rahmen der Ausstellung zu sehen sein werden.
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Rohdiamanten faszinieren durch ungeschliffene natürliche Schönheit, doch inzwischen ist das härteste Mineral der Welt (C) in dieser ursprünglichen Form extrem rar geworden, weil alle gewonnenen Vorkommen in die direkte Weiterverarbeitung gehen.
Die oktaedrischen, klaren Rohdiamanten werden in der Regel zu Brillanten geschliffen, die oft farbigen, unebenen Würfel und Kuben dagegen finden ihre Abnehmer in der Industrie vor allem als Basismaterial für hochwertige Bohrwerkzeuge.

Rohdiamant in seiner ursprünglichen Form
Rohdiamanten in ihrer ursprünglichen Form gibt es dagegen immer seltener zu sehen, und durch zunehmende Monopolisierung des Vertriebsmarktes werden sie für den Schmuckbereich künftig noch viel seltener beschafft und verarbeitet werden können.
Die Faszination von Rohdiamanten erschließt sich durch besondere Farbspiele, Lichtreflexionen und unebene Flächen oft erst auf den zweiten Blick. Sie sind die neuen Lieblinge eines geschmackssicheren Publikums, das Understatement liebt.
In ihrem Rüttenscheider Atelier "Ein Ring ist ein Ring" präsentiert Diplom-Schmuckdesignerin Kirsten Grünebaum am 9. Oktober 2010 eine seltene und besondere Auswahl dieser außergewöhnlichen Edelsteine, die sie verarbeitet in ihre Entwürfe und einzeln zeigt. Eine der wenigen Gelegenheiten für Schmuckinteressierte, Rohdiamanten einmal in ihrer ganzen Ursprünglichkeit zu betrachten.
Kirsten Grünebaum steht für ein gradliniges, funktionell wirkendes Design mit besonderen haptischen Eigenschaften, das keine sinnlosen Applikationen braucht um zu wirken. Aspekte, die sich durch alle ihre Kollektionen ziehen, die ebenfalls im Rahmen der Ausstellung zu sehen sein werden.
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Do, 30.09.2010
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