We are the City: Das Heidelberg Projekt

Urbane Künste Ruhr lud den amerikanischen Künstler Tyree Guyton zum Symposium Motorcities im Aufbruch

Die Zukunft der europäischen Opel-Werke wird in Detroit entschieden. Nicht nur in Bochum, sondern auch in den Opel-Städten Zaragoza, Ellesmere Port und Gliwice hängen die lokalen Entwicklungen von globalen Bedingungen ab.

Urbane Künste Ruhr fragt gemeinsam mit dem Schauspielhaus Bochum nach der Zukunft der Stadt, der Arbeit und der Kunst in Europa. Künstler, Architekten, Stadtplaner und Wissenschaftler aus Deutschland, Polen, Spanien und Großbritannien werden dazu nach Bochum eingeladen. Sie beobachten und befragen die aktuellen Veränderungen im städtischen und sozialen Raum, setzen sich mit den konkreten Entwicklungen in Bochum auseinander und stellen Verbindungen her zwischen vier europäischen Opel-Städten, ihren Einwohnern und den Belegschaften der Werke. Das einjährige Festival im Oktober seine Eröffnung.


Das Symposium Motorcities im Aufbruch fand am 11. Oktober ebenfalls im Schauspielhaus Bochum statt und bot die Gelegenheit, mit internationalen Experten ins Gespräch zu kommen. Im Anschluss stellten sich die Macher und Partner des Detroit-Projekts unter dem Titel We are the City in den Kammerspielen vor. Mit dabei war auch das Heidelberg Project, das auf knapp 30 Jahre künstlerischer Arbeit in Detroit zurückblicken kann.

 

 

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29.11.2009

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Metropole Ruhr
Mehr als 5 Millionen Einwohner erleben zurzeit, wie ihr postindustrielles Ruhrgebiet im Westen Deutschlands sich zum spannenden europäischen „place to be“ wandelt. Eine werdende Metropole im Selbstfindungsprozess nach der Kulturhauptstadt 2010. Besondere Kennzeichen: Industriekultur als Teil des kollektiven Gedächtnisses – und als inszeniertes Massenereignis.

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