Urbane Künste Ruhr Symposium: Wie mache ich meine Stadt zu MEINER Stadt?

Unter dem Titel MY CITY wurde erörtert, ob und wie die Stadt für alle realisiert werden kann

Stadt für alle und Recht auf Stadt sind Slogans, die in den letzten Jahren immer wieder im urbanen Diskurs auftauchten. Wie aber könnte eine Aneignung von und Teilhabe an den urbanen Räumen aussehen, die neben der Revolte und dem Protest auf alltägliche Praktiken setzt? Wie können Bürger ihre Stadt selbst gestalten und welche Rolle können Künstler dabei übernehmen? Mit diesen Fragen beschäftigten sich internationale Experten, Wissenschaftler, Urbanisten, Aktivisten und Künstler auf dem Urbane Künste Ruhr Symposium am 12. und 13. September auf PACT Zollverein in Essen.

 

Unter dem Titel MY CITY wurde erörtert, ob und wie das Recht auf Stadt oder die Stadt für alle realisiert werden kann. Als Fachmann für Fragen nach der Verknüpfung von Alltag und Protest eröffnete Soziologe Harald Welzer das Symposium. Forscher und Kurator Imanuel Schipper konzipierte das Zusammenkommen. gemeinsam mit der Künstlerischen Leiterin von Urbane Künste Ruhr, Katja Aßmann. Workshops, Podiumsdiskussionen und Vorträge flankierten das Programm, das sich den Aneignungsstrategien im urbanen Raum widmete.

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Fr, 01.11.2013 0

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29.11.2009

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Metropole Ruhr
Mehr als 5 Millionen Einwohner erleben zurzeit, wie ihr postindustrielles Ruhrgebiet im Westen Deutschlands sich zum spannenden europäischen „place to be“ wandelt. Eine werdende Metropole im Selbstfindungsprozess nach der Kulturhauptstadt 2010. Besondere Kennzeichen: Industriekultur als Teil des kollektiven Gedächtnisses – und als inszeniertes Massenereignis.

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