Urban Lights Ruhr Symposium: die besondere Kraft des Lichts

Urbane Künste Ruhr luden zur Diskussion über Lichtkunst in Bergkamen

Begleitend zu ihren Installationen in Bergkamen luden die Künstlerkollektive osa – office for subversive architecture und realities:united zusammen mit Urbane Künste Ruhr befreundete Protagonisten der internationalen Lichtkunstszene zum Symposium Urban Lights Ruhr in die Bergkamen Arkaden. Studenten des Masterstudienganges Szenografie und Kommunikation der FH Dortmund hauchten dem ansonsten leerstehenden Raum Leben ein und inszenierten das Symposium als Festival urbaner Kunst.

 

Der Lichtkünstler Alexander Stublic nennt Licht ein Flussmedium wie Wasser es eins ist. Damit kommt dem Licht eine besondere Kraft zu. Es bewegt den Menschen, es rührt an seinen Emotionen. In Verbund mit temporärer Architektur ist es der ideale Partner, um Menschen für ihr Wohnumfeld zu sensibilisieren. Marco Canevacci von Plastique Fantastique: „Es ist wie eine Lupe, um unser Umfeld neu zu interpretieren und neu zu konfigurieren.“

 

 

Gerade im urbanen Kontext setzt daher die Architektin Mona El Khafif vom CCA URBANlab auf den Festivalcharakter, der nicht nur das Element Licht und die Kunst der Architektur verbindet, sondern viel mehr noch, um den Künstlern und Bürgern eine Symbiose aus Außen- und Innensicht zu ermöglichen, die die Zukunft des Bauens und Gestaltens im urbanen Raum darstellen könnte.

 

 

 

Text: Boris Alexander Knop

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Fr, 06.12.2013 0

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29.11.2009

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