Natur und Kultur - Magische Orte im Gasometer Oberhausen

Ausstellung über die Schönheit der Erde bis Oktober verlängert!

Natur und Kultur Kultur und industrieller Wandel. Für diese beiden Verbindungen steht die Ausstellung "Magische Orte" im Gasometer Oberhausen. Inszeniert haben die Kuratoren Wolfgang Volz und Peter Pachnike sphärische Musik, ausdrucksstarke Bilder und Skulpturen.

Regenwaldbaum im Gasometer
Regenwaldbaum im Gasometer, Foto: Wolfgang Volz
"Magische Orte" bildet den Abschluss einer Ausstellungsreihe über die Schönheit der Erde. Mehr als eine Million Menschen besuchten die beiden vorangegangenen Ausstellungen im Gasometer. Naturwissenschaftliche Erkenntnisse und sinnliche Ästhetik: Das wollen die Macher auch in der dritten Ausstellung verbinden.

Durch die Symbiose der 230 Exponate schaffen sie eine fast mystische Atmosphäre, die Besucher seit dem 8. April 2011 in Oberhausen erleben können. Zentrale Momente der Ausstellung sind naturwissenschaftliche Phänomene und der Einfluss menschlicher Gestaltungskraft.

Aber der Gasometer ist nicht nur Ausstellungsort, sondern auch ein Beispiel für gelungenen Strukturwandel durch Kultur. Einst der größte Gasbehälter Europas, ist er heute mit 117 Metern die höchste Ausstellungshalle des Kontinents.

"Magische Orte", für deren Inszenierung Museen und Sammlungen einzigartige Objekte als Leihgabe zur Verfügung stellen, ist bis zum 21. Oktober 2012 verlängert worden.



Fotos: Wolfgang Volz
Text: Jan Filipzik
 

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Sa, 14.01.2012 0

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29.11.2009

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Mehr als 5 Millionen Einwohner erleben zurzeit, wie ihr postindustrielles Ruhrgebiet im Westen Deutschlands sich zum spannenden europäischen „place to be“ wandelt. Eine werdende Metropole im Selbstfindungsprozess nach der Kulturhauptstadt 2010. Besondere Kennzeichen: Industriekultur als Teil des kollektiven Gedächtnisses – und als inszeniertes Massenereignis.

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