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Die StART 11 Konferenz zeigt, wie man heute Hohe Kunst attraktiv vermittelt
Die Duisburger StART 11 Konferenz diskutierte mit Experten Möglichkeiten des guten Einsatzes digitaler Medien im musealen Alltag der etablierten Kultur- und Bildungsinstitutionen. Die spielerischen Ansätze aus Medienkunst und Social Web werden zum schlagenden Modell der Identifikation mit hoher Kunst und nachhaltiger Bildung.

Die mächtigen neuen Techniken Augmented Reality und Transmediales Storytelling haben das Zeug dazu, Menschen viel näher an den gewünschten kulturellen Bildungsauftrag zu bringen und tief einzubinden.
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Sebastian Hartmann, Projektmanager Social web, erklärt, wie eine fiktionale Kunstfigur etwa auf dem Portal Twitter den Museumsbesucher an die Hand nimmt. Martin Adam, Geschäftsführer von mCRUMBS, setzt beim Museumsbesuch auf Augmented Reality. On- oder Offline bekommen z. B. Kunstexponate damit das gewisse Mehr an Information, indem die Ausstellungsstücke exakt mit hochwertigen Informationen, Bildern, Videos, Texten und Audios verknüpft werden.
Höhere Identifikation

Text: Boris Alexander Knop
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