Kreativunternehmen stellen frische Ideen auf der Creative Stage vor
- Serie: Creative Stage, Ökonomie
Auf der Creative Stage präsentierten Künstler und Kreativunternehmen im Acht-Minuten-Takt ihre Arbeit. Im Essener Essence war unter den zehn Rednern auch die 2010LAB.tv-Redaktion zu Gast und stellte das Online-Portal und die dazugehörige Redaktionsarbeit vor.
Die Creative Stage bietet Kreativen, Künstlern und Unternehmen die Möglichkeit, sich im Rahmen einer Kurzpräsentation vorzustellen. Am vergangenen Freitag gasteierte die Veranstaltungsreiehe unter der Organisation der Essener Wirtschaftsförderung in der Essener Innenstadt.
Das Prinzip: Die Akteure haben acht Minuten Zeit, ihre Botschaft zu vermitteln. Die Bühne soll ihnen dabei helfen, Kreativität und Wirtschaft stärker zu verbinden. Dabei dient eine großzügig angelegte Pause den Teilnehmern und Zuschauern der Kommunikation. Hierbei werden Kontakte geknüpft und neue Netzwerke gebildet.
Zu den zehn Rednern zählten dieses mal:
- Fotodesigner Falko Wübbecke,
- Gabor Lengyel von Lengyel Design,
- Anja Distelrath und René Bogdanski von 2010LAB.tv,
- Comic-Produzent Arne Schulenberg (Union der Helden),
- Modedesignerin Julia Weinstock von Wunschgestöber,
- Musiker von Feel Vergnuegen,
- Eventagentur Stein & Beck,
- Reinhard Wiesemann vom Unperfekthaus Essen,
- Studierende der Bauwissenschaften der Universität Duisburg-Essen,
- das Team der Ruhrdesigner Essen
Die nächste Creative Stage findet am 24.11.2010 in der „Zeche Bochum“ statt.

Weiterführende Beiträge
- Craetive Stage in Dortmund - Eine Bühne für die Kreativwirtschaft
- Creative Stage auf Zeche - Interview mit Marion Behn,
- Wirtschaftsförderung Bochum
- Creative//Stage Part 2 in Duisburg
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@ Christain, Peter Schütte
Die wachsende Zahl an Anglizismen vorallem im Internet ist sicherlich nicht mehr zu stoppen. Da Englisch, aber Weltsprache ist und Internet weltweit genutzt wird, finde ich das persönlich nicht weiter tragisch. Das ganze ist natürlich ein große Thema mit vielen Facetten und ich verstehe durchaus das Unbehagen diesbezüglich.
@ Jens Meyer
Der Filmbeitrag zur Creative Stage war dieses mal nicht in der Größe geplant, wie z.B. der Beitrag zur Creative Stage in Dortmund
Link:
http://www.2010lab.tv/video/creative-stage-eine-b%C3%BChne-f%C3%BCr-die-...
Das hat folgende Gründe:
Zum einen, wollten wir nicht den "gleichen" Stil/Typ Video erstellen, wie in Dortmund; zum anderen wäre der Clip sonst zu einfach lang geworden. So haben wir uns für diese zusammenfassende Art der Darstellung entschieden. Der Ton wurde außerdem lediglich vom Mikrofon der Kamera aufgenommen und der ist nicht so gut, dass man ihn im Clip unterbringen konnte (mit Ausnahme des kurzen Schlusswortes).
Falls du dich näher für die einzelnen Beiträge interessierst, findest du auch hier:
http://www.essenskreative.de/Events/Berichte/Creative_Stage_Ruhr_in_Esse...
noch eine Zusammenfassung der EWG mit Bildern,
oder du klickst kurz auf die Verlinkungen der Kreativen im Beitrag.
Danke für deine Anregungen; nehme ich gerne auf und versuche es beim nächstes mal einzubinden.
Viele Grüße
Marc Binder
Gegen die Aussage von
Gegen die Aussage von Christain "ich weiß die alte laier, in der werbung und im marketing wird halt so gesprochen. ist trotzdem total überflüssig." möchte ich mich verwehren.
Als kreatier Mensch sehe ich das so: Das Übersetzen ins Englische wird immer dann genutzt, wenn
a) Leute nicht nachdenken, also eben nicht kreativ sind oder
b) irgendetwas überhöht dargestellt werden soll, was dem ursprünglichen Begriff aber nicht gerecht werden kann. (Nordic Walking für: aktiv Wandern, Superstar für: schlechter Sänger).
Nehmen Sie mal an, die Veranstaltung hieße: "Kreative stellen sich vor". Bei den häufig holprigen und schlecht vorbereiteten Vorträgen würden die Zuschauer ja sofort fluchtartig die Veranstaltung verlassen oder?
Zu jensmayer:
Es heißt ja auch LAB-TV und nicht Laborfernsehen.
Viele Grüße
Peter Schütte
www.ergie-waeggedawn.de
interessante sache
Finde die idee und das "Event" sicher spannend, jetzt mal unabhängig davon ob es am Ende zählbaren Erfolg bringen mag oder nicht. Dennoch hätte ich mir bei dem Film etwas mehr Inhalt gewünscht. Nicht nur Musik drübergelegt, sondern vielleicht auch mal Ausschnitte aus den Beiträgen zu hören, um ein Gefühl für die Veranstaltung zu bekommen. Auch interessant: Wie sind die Reaktionen auf die einzelnen Beiträge, wie schätzen die Redner ihren Beitrag selbst ein, wie die anderen usw.
warum??
will ja nicht deutschtümeln, aber warum heißt das ding nicht "kreativbühne" statt //creative stage? ich weiß die alte laier, in der werbung und im marketing wird halt so gesprochen. ist trotzdem total überflüssig.