Ist es Kunst oder kann das wech? - Terminal
Nahe des Hauptbahnhofs steht eine Skulptur, welche seit vielen Jahren die Gemüter der Bochumer bewegt: „Terminal“ von Richard Serra ragt stählern und unübersehbar aus einer Verkehrsinsel. Wie Archivaufnahmen beweisen, haben sich Kunstexperte Dr. Leopold Krieger und Lulu Robossi bereits vor langer Zeit mit diesem kontrovers diskutierten Objekt befasst.


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So, 22.05.2011
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Mehr als 5 Millionen Einwohner erleben zurzeit, wie ihr postindustrielles Ruhrgebiet im Westen Deutschlands sich zum spannenden europäischen „place to be“ wandelt. Eine werdende Metropole im Selbstfindungsprozess nach der Kulturhauptstadt 2010. Besondere Kennzeichen: Industriekultur als Teil des kollektiven Gedächtnisses – und als inszeniertes Massenereignis.
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Terminal bleibt!
Das darf nicht wech - das gehört da hin! Bochum wäre arm ohne das monumentale Kunstwerk. Es passt da hin und ist großartig!
Auf ein Neues
Ganze Generationen von Künstlern lebt von solchen Aufträgen. Vielleicht sollte es weg um Platz zu schaffen für ein neuen Auftrag. Man muß ja schließlich von der Kunst auch leben.
Ein weitaus informativerer
Ein weitaus informativerer Beitrag zum Thema "Richard Serra im Ruhrgebiet" befindet sich unter :
http://www.ruhr-essentials.de/essentials/bochum/skulpturenpfad/
><<<
Terminal is a Terminal again.