Herkules von Gelsenkirchen - Ist es Kunst oder kann das wech?
- Serie: Ist es Kunst oder kann das wech, Kunst
Eine 18 Meter hohe, 23 Tonnen schwere, blauhaarige Skulptur ziert seit Dezember 2010 die Spitze des Förderturms der Gelsenkirchener Zeche Nordstern: der Herkules. Geschaffen hat sie der renomierte, doch nicht ganz unumstrittene Künstler Markus Lüpertz.
Die ebenfalls äußerst anerkannten Kunstexperten Lulu Robossi und Dr. Krieger wollen nicht nur zu diesem antiken Helden aufblicken, sondern stellen die Frage: „Ist es Kunst oder kann das wech?“
So, 27.01.2013
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Mehr als 5 Millionen Einwohner erleben zurzeit, wie ihr postindustrielles Ruhrgebiet im Westen Deutschlands sich zum spannenden europäischen „place to be“ wandelt. Eine werdende Metropole im Selbstfindungsprozess nach der Kulturhauptstadt 2010. Besondere Kennzeichen: Industriekultur als Teil des kollektiven Gedächtnisses – und als inszeniertes Massenereignis.
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blauhaariger Kulturfleck
Das Ding kann weg, schade um das Geld, das man in GE hätte besser ausgeben können. z.Bsp. zur Pflege des BuGa-Parks oder zur weiteren Finanzierung des seit vielen vielen Jahren gepflegten Brauchs eines beleuchteten Tannenbaumes in der Zeit vor und um Weihnachten auf dem Dach der Zeche Nordstern.