C’n’B 2010 - Die Zukunft gehört den Mutigen
- Serie: C'n'B Convention
Welche Strategien innerhalb der Kreativwirtschaft in der Zukunft Erfolg versprechen, war am dritten Tag der Creative Business Convention (C’n’B) in Köln das Leitthema des Tages.
Vor allem Ideen und Modelle, die Stirnrunzeln auslösen, gelten als vielversprechend, "weil sie die ausgetretenen Pfade des Bewährten verlassen" , so die Experten. Solche Konzepte möchte man vorantreiben und alltagstauglich machen. Für den Strategen Robert Tercek ist dabei besonders wichtig, sich bei derartigen Projekten nicht entmutigen zu lassen.
Conrad Fritzsch: "Ich höre, wenn ich sehe"
Sich im großen Dickicht der globalen Markenvielfalt zu behaupten bleibt weiterhin ein wichtiger Aspekt für die Dienstleister in der Kreativwirtschaft. So klügeln sie immer neue Strategien für ihre Kunden aus, um die Identität des jeweiligen Unternehmens zu schärfen und ihnen ein Profil zu geben. Allein auf die Kraft des rein Visuellen zu setzen gilt in der Szene dabei als unzureichend. Conrad Fritzsch, CEO von tape.tv, hält etwa den musikalischen Fingerabdruck als Corporate Identity für elementar: "Manche Menschen hören bereits jetzt 5 Töne, sobald sie die Farbe Magenta erblicken."

Ein weiteres Thema auf der C’n’B war die Wertschöpfungskette innerhalb des mobilen Internets. Einfache Tools, die das Leben erleichtern, gelten Garant für Erfolg, wie zum Beispiel der Routenplaner für das Handy. Die Branche will am Puls der Zeit bleiben und versucht die Bedürfnisse der Kunden nicht außer Acht lassen.
In dem Umfeld der Kreativwirtschaft gilt ein Leitmotiv: "Es ist alles möglich."
Weitereführende Links:
Kommentar hinzufügen
Kommentare
Ähnliche Beiträge
Thema
Stadt
Branche
Aktuelle Tweets





























hammer
tercek zu hören war der hammer! am besten die ganz geschichtlichen beispiele seit 1850 wie die bestehende erfolgsindustrie (egal welche es denn war) die möglichkeiten der nächsten innovationen nicht gesehen hat. Selbst Einstein war blind für die Potentiale der jungen Technik seiner Zeit.... also Demut gegenüber dem Erfolglosen ist angesagt, in dem das Kreative der Zukunft schlummern könnte.
Und so gesehen ist unsere Gesellschaft Lichtjahre davon entfernt, eine kreative Gesellschaft zu sein. Sorry to say, but that´s just a fact.