10 x MEHR (für freie Kunstprojekte in Essen)

Fragen & Antworten zum Thema von Johannes Brackmann

Die Kampagne 10 x MEHR (für freie Kunstprojekte in Essen) versucht auszuloten, wie die uralte Forderung, die freie Kunstszene in den städtischen Kulturhaushalten angemessener zu bedenken, umsetzbar sein könnte. Zu diesem Zweck führte J. Hendricksen ein Interview mit Johannes Brackmann.

Johannes Brackmann ist Geschäftsführer des GREND, zudem als Vorsitzender des Essener Kulturbeirats und im LAG-Soziokultur politisch aktiv. Als Musiker spielt er bei der Bombast-Jazz-Big-Band The Dorf.

 

 

******Der Autor weiß um die Unentschuldbarkeit der mäßigen Tonqualität, wollte dieses Dokument jedoch zum Wohle der Kampagne nicht zurück halten*******

 

Like it on FB

http://www.facebook.com/10xmehrfurFreieKunstprojekteInEssen

 

Di, 22.05.2012 1

Kommentar hinzufügen

Anmelden oder Registrieren um Kommentare zu schreiben

Kommentare

Kommentar von "Eure Unschlagbarkeit" auf FB

"Richtige (und noch untertriebene) Forderung, wird so aber nie erhört werden. Da musst du schon einen Plan aufstellen, woher die 540.000 € kommen sollen bzw. es muss erklärt werden können, warum freie Künstler das Geld eher brauchen als das Straßenamt, der Schatzmeister zur Schuldenminderung oder die Behindertenhilfe AG. Denkbarer wäre der Ansatz, alle Mittel für die freien Künste im Ruhrgebiet zentral zu sammeln und dann überkommunal eine große Kasse bereitzustellen. Die Politik ist aber zur Zeit dem Kulturbereich nicht mehr so abgeneigt wie noch vor ~ drei Jahren, ich denke, da wird in ein paar Jahren tatsächlich mehr gefördert (und dann wieder nicht, Wirtschaftskreislauf olé). Darüber hinaus wird seit letztem Jahr mit dem "Forum für kulturelle Bildung" eine Vernetzung der ruhrgebietlichen Kulturstätten (hauptsächlich Theater) angegangen. Hier sehe ich großartige Chancen, Kunst & Kultur ein Stück unabhängiger von Kommunenpolitik zu gestalten und vor allem einem größeren Publikum zugänglich zu machen."

Über den Autor

27.02.2010

Letzte Kommentare des Autors

vor 29 Wochen 6 Tage
"GEMA Alarm machen"
vor 41 Wochen 5 Tage
vor 48 Wochen 8 Stunden
vor 51 Wochen 5 Tage

Stadt

Metropole Ruhr
Mehr als 5 Millionen Einwohner erleben zurzeit, wie ihr postindustrielles Ruhrgebiet im Westen Deutschlands sich zum spannenden europäischen „place to be“ wandelt. Eine werdende Metropole im Selbstfindungsprozess nach der Kulturhauptstadt 2010. Besondere Kennzeichen: Industriekultur als Teil des kollektiven Gedächtnisses – und als inszeniertes Massenereignis.

Branche

Aktuelle Tweets

LABKULTUR
[URBAN] Farming: when grey turns into green Turn #Brooklyn back to agriculture @brightfarms http://t.co/KasjEsjbfQ #LABKULTUR
LABKULTUR
[KUNST] Strategien der #Heimat im #Kunstmuseum der @BundesstadtBonn #Heimsuchung http://t.co/XhpRYU0bsy #LABKULTUR
LABKULTUR
[DOC] #Krupp got them from #Egypt to Germany and the #Ruhr_Valley #Kuball http://t.co/enp2EUy3MK #LABKULTUR
LABKULTUR
[KUNST] zeitgenössisch 3D #Tsvetanova von #sculpture_network Galerie #Flierl im @CREATIVEBERLIN itw http://t.co/iXwByEmuxh #LABKULTUR