vor 1 Jahr 35 Wochen
eine schöne aktion
und ein kopfschütteln über das verhalten der stadt. where is the fucking problem?
vor 2 Jahre 3 Wochen
es gibt

natürlich bereiche, wo das schwierig wird, weil die leute einfach keinen spielraum haben. ich meine aber, dass viele leute billig kaufen, ohne dass sie wirklich müssten.
ich habe auch als student immer schon lieber fünf euro mehr ausgegeben und dafür in einem einigermaßen vernünftigen laden einigermaßen vernünftige waren gekauft, anstatt zum discounter zu gehen und billigen ramsch zu kaufen und damit ein schlechtes system zu subventionieren.
und außerdem: auch in der "traditionellen" politik sind die möglichkeiten der partizipation für arme leute doch arg begrenzt ...

vor 2 Jahre 16 Wochen
es war nicht das,

was er gesagt hat, sondern eher wie er es gesagt hat. da gab es einige leute, die sich daran gestört haben...
aber eigentlich tut es nichts zur sache, habs auch mal rausgenommen.

vor 2 Jahre 17 Wochen
ein thema,

zu dem ich gern stefan laurin zitieren möchte: "warum verschwendet man (...) Energien und Ressourcen auf Standorte wie Dinslaken oder Unna?" (...) "Egal, was man macht, Gladbeck, Herne oder Marl werden niemals über einen Vorortstatus hinwegkommen. Also muss man sich für diese Städte andere Lösungen einfallen lassen. Dabei mag es sich um gute Wohngebiete handeln, die nur verkehrstechnisch besser angebunden werden müssen. Aber dazu darf man diese Städte nicht wie Großstädte behandeln, denn es sind Vororte."

im original zu lesen hier: http://www.2010lab.tv/blog/rueckblick-ruhr-2010-mit-stefan-laurin

vor 2 Jahre 19 Wochen
viel glück

mit diesem unterfangen! macht euch auf eine lange, aufreibende odysee gefasst ...

vor 2 Jahre 20 Wochen
das es eigentlich nichts kostet,

hier kreative und künstler hinzulocken (ausser ein wenig vertrauen!), das wird ja nicht kapiert. der raum ist da, die mieten sind niedrig, was fehlt ist gefühlte freiheit und wertschätzung. wenn man wirklich möchte, dass sich die kreativen und künstler, die in fünf jahren vielleicht in berlin keinen fuß mehr auf den boden bekommen, hier ansiedeln, dann muss man jetzt beginnen, attraktive rahmenbedingungen zu schaffen und diese leute ernst zu nehmen, und zwar auch ausserhalb von kreativökonomischen verwertungskonzepten. aber das ist ja nun alles hinlänglich bekannt ...

bekommt man die zitty eigentlich auch hierzulande?

vor 2 Jahre 20 Wochen
sehr interessant,

bin mal gespannt was draus wird ...
so etwas in der art hat übrigens prof. dr. eichener vom ebz immobilienwirtschaft in diesem interview auch vorgeschlagen:

http://www.2010lab.tv/blog/moeglichkeiten-der-stadtplanung-interview-mit...

er ist ja auch beratend tätig - ob er da wohl seine finger im spiel hat?

vor 2 Jahre 21 Wochen
lol @ michael ... ich

lol @ michael ...

ich dachte, bodo bleibt ... das hatten die architekten zumindest noch bei der creative stage gesagt, wenn ich mich recht erinnere.

vor 2 Jahre 23 Wochen
ich kann's mir nicht verkneifen ...

viele texte bei den ruhrbaronen sind unredigiert und voller flüchtigkeitsfehler, fehlender/doppelter wörter und fehlerhafter satzbezüge.
vor diesem hintergrund finde ich es unverschämt und mehr als gewagt, wie christian westheide hier von herrn laurin angegangen wird.

vor 2 Jahre 29 Wochen
lieber boris,

danke für deine anmerkung! du hast natürlich recht, und ich bin ja auch kein experte was veranstaltungen angeht. aber ich dachte auch an laufende einrichtungen, die doch sicher ohnehin schon ein budget für veranstaltungen haben, oder? dann würde so eine förderung einfach noch oben drauf kommen und eben mehr ermöglichen.
aber im kern ging es mir ja auch nur darum, den punkt zu verdeutlichen, den du ebenfalls siehst: die bestehende szene zu fördern ist effektiver als große "leuchtturmprojekte" abzufeiern.
ich stelle dabei übrigens, soviel zur ergänzung, die existenz und den eventuellen nutzen der großprojekte gar nicht so in frage - was ich kritisiere ist das krasse missverhältnis, in dem projekte wie das U generell gegenüber der freien szene stehen. ob es nun 30 clubs und 90 veranstaltungen sind oder 20 clubs und 80 veranstaltungen - mit 2 % der kosten eines "leuchttumrprojektes" kann man so viel potential aktivieren, dass man damit einen wirklichen unterschied machen könnte ...

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