Hallo Herr Sträter-Imberg,
das Bild zeigt das Haus in dem die ehemaligen Redaktionsräume untergebracht waren. Ob es sich tatsächlich um ein Haus in der Hufergasse handelt ist wahrscheinlich. Kann ich Ihnen aber leider nicht versichern. Bitte kontaktieren Sie Redakteur Gereon Buchholz unter redaktion@werdener-nachrichten.de oder in der Grafenstraße 41 unter 0201/4997778. Die Redaktion verfügt über ein umfangreiches Archiv.
Schöne Grüße
Sandra Anni Lang
Was mich noch interessiert hätte: Aus welchem Grund muss ich eigentlich meine Einnahmen für das kommende Jahr schätzen? Kann die KSK doch einfach den Einkommensteuer-Bescheid vom letzten Jahr als Orientierung nehmen!
Mitnichten oder ohne Nichten - deutscher Humor ist ja ein echter Schlankmacher: Man muß meilenweit laufen, bis man ihn trifft, sagt Diddi Hallervorden.
Mich hat Tankred Stachelhaus wirklich sehr kompetent durch das Viertel geführt. Bei Interesse an Führungen kann man sich an ihn unter http://www.tastach.de wenden.
Ach so, das war Kunst, die mich gestern mittag mit der E-Gitarre aus dem Bett geworfen hat. Danke für den Weckdienst.
Autofahrer haben nur ein mildes Lächeln für dieses Angebot übrig – und für Fahrradfahrer generell. Im besten Fall. Denn üblicherweise lautet zumindest in Essen die Devise: Steig aufs Rad und stirb! Hier verachtet man Fahrradfahrer auf den großen Straßen wie ich SUVs. Straßen werden in Essen unglaublicherweise auch weiterhin ausschließlich für Autos gebaut: Fahrradwege am Folkwang-Museum oder am Limbecker Platz (dort gibts zwei Meter Alibi-Fahrradwege) – eine Fehlanzeige.
Wann fand die PK statt? Und wieviel Journalisten haben sich für dieses Thema interessiert, bzw. waren zu Gast?
Ich spiele Rosa von Praunheim und sage - und ich lege Wert darauf, das als erste erkannt zu haben - der Autor ist Horst Schlämmer. Er wird von der myanmarischen Militärjunta als Autor für das LAB bezahlt. Einzig, welchen Zweck die Junta damit verfolgt, habe ich noch nicht herausgefunden. Das nenne ich professionelles Guerilla Marketing.
Bei dieser Glosse handelt es sich offenbar um eine Art Post-Dada - doch leider nicht konsequent zu Ende gedacht. Zur Komplettierung empfehle ich Lautgedichte des Avangardisten Hugo Ball: entweder "Seepferdchen und Flugfische" oder wahlweise auch "Gadji beri bimba": http://bit.ly/bxI1wn





































