Super Idee der Artikel....
Aber nicht allein die Preise sind hierzulande ein großes Problem. Richtig finster wird es, wenn man erst einmal versucht, nach 22 Uhr sich mit den Öffentlichen auf den Weg zu machen.
Oje oje... Also irgendwann kommt man schon irgendwo an aber die Wartezeiten erinnern eher an irgendwelche Hinterlandbushaltestellen als an eine Metropole.
Nimmt man etwa Essen. Wenn ich nachts versuche, zwischen dem Hauptbahnhof und dem sogenannten Szeneviertel Rüttenscheid hin und her zu fahren, bin ich ganz schön aufgeschmissen. Meist heißt es, sich zu Fuß auf den Weg zu machen oder ein Taxi nehmen. Das fällt mir jedes mal aufs neue negativ auf, wenn ich mal ain paar Tage in Berlin war, wie beschränkt im Ruhrgebiet der öffentliche Nahverkehr ist.
Wir hatten auf dem Rückweg in der U-Bahn, die so voll war, dass ich mir vor kam wie in Tokyo, eine naja sagen wir ein wenig betrunkene junge Dame direkt neben uns, die mit ihren nicht wirklich hörenswerten Gesängen den gesamten Wagen unterhielt. Wenn auch etwas grenzwertig, war es doch eine sehr kurzweilige Rückfahrt. Wir sind mit den öffentlichen sehr gut hin und wieder weg gekommen.
Also ich frage mich, manchmal, ob der Kommentator dasselbe sieht und hört wie wir. Ich könnte da nicht so ernst bleiben :-)
Allerdings, ein sehr sehenswerter Film. Auch für Leute die mit Metal nichts am Hut haben ;-)































