Könnte der Trend dieses Sommers werden...Mehr dazu nächste Woche in Dmans Blinks.
Auch DAS war ein guter Schlusssatz. Und weiter geht's!
@Christian: Warum es Neueröffnungen in Großstädten gibt, seien es Hotels oder Cafés, die kein freies W-LAN bereitstellen, ist mir nebulös bis unerklärlich. Vollpfosten, gastronomische! Ich kann Dir aber den Tipp geben, dass "Schönes Leben" im DO-Kreuzviertel (Neuer Graben/Liebigstr.) so tickt. Ein verehrter Kollege von uns hat dort gar Teile seines Buchs geschrieben; ja, in Großstädten müsste es an jeder Ecke so ein Kaffeehaus à la k.u.k.-Literaturfabrik geben und die Co-Working-Häuser dann wirklich für die erweiterte Infrastruktur mit richtigem Schreibtisch etc.
Komme gerade vom #Boa-Konzert in der #Bochumer #Zeche und habe den #Voodooclub noch nie so gut erlebt. Die Band hat jetzt bestuhlte Konzerthausreife. Sie spielt dicht, konzentriert, kompakt, muskulös; der ganze Abend ist ein klassischer Konzertabend, der die 80er (okay: die frühen 90er, die die 80er noch mit sich herumschleppten) aus heutiger Sicht inszeniert. Mit Hall & Echo, mit dem Instrumentenfuhrpark, mit der Haltung, ein Gesamtkunstwerk zu schaffen. Klar läuft das midtempo ab, so wie das damals eben war, und ich finde auch die heutigen Boa-Alben bedeutend schneller, eindeutiger, zeitgemäßer. Aber Stücke wie "Pfirsicheisen" live zu hören und überhaupt die Albumkultur zelebriert zu erleben, wie Boa das hier im Interview sagt, das war sehr beeindruckend. Und weil Keyboarder Toett mit seiner Sonnenbrille nun endgültig an sein optisches Vorbild Paul Kuhn andockt, kann der nächste Ruf nur lauten: Viva Las Vegas! Die Phase mit den Crooner-Nummern hat Boa mit "Mary Rose" ja nun eingeläutet. Jetzt fehlen noch ne mittlere Medikamentensucht und ein, zwei Brillis an jedem Finger. Klasse Abend.
Sorry Christoph...wurde geändert.
Beste Grüße aus der Redaktion
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Lieber Guckenwoller,
der Live-Stream lief einwandfrei! Er lief auch nicht den ganzen Abend, sodass man vermuten könnte, dass Sie reingesschaut haben, als er schon zu ende war. Das lässt auch die Zeit vermuten, als der Kommentar geschrieben wurde.
Lieben Gruß,
die Redaktion






































