In das Haus mit der offenen Front ist neulich Familie Themroc eingezogen. Merkwürdige Leute. Stehen auf Indoor-Grillen und ernähren sich von Bullenfleisch. Wollte mich mit ihnen unterhalten, verstehe sie aber leider nicht...
Hier darf ich den Chronisten korrigieren: Habe neulich an einer Sitzung teilgenommen, in der es um die Erschließung des Hafen Graf Bismarck ging. Ob die Ansiedlung von Gastronomie denn initial hülfe, das Gelände attraktiv zu machen. Da ist, direkt am Emscherradweg und in Sichtweite des ZOOM gelegen, ein Hafenbecken geplant und dahinter gemischtes Wohnen und Arbeiten, vielleicht noch eine Jugendherberge oder ein Hostel. Gar nicht dumm, weil die Raúl-Turnhalle Herne-West oder auch das Amphitheater (z.B. Rock Hard Festival) in direkter Nachbarschaft liegen. Da wird mittelfristig was passieren, das durchaus Charme hat.
Da wäre mein Patschhändchen aber im Nu ebenfalls oben gewesen. Für mich nach wie vor unverständlich, dass einen die eigenen Wurfgenossen dafür blödböse anheulen. Rudyard Kipling täte sagen: "Äuget genau, Ihr Wölfe!"
Das gilt im Übrigen nicht nur für den Journalisten, sondern auch für den Künstler. Warum sollten Meese und Money Gegensätze sein? Und warum sollte ich meinen "Freiraum 2010" nicht nutzen, um damit das Geld für meine Miete zu verdienen – mit meiner Kunst, versteht sich, nicht mit meinem Getrommel dafür.
@Gast: Ja, aber das hat schon der schwitzende Hardrockgitarrist gesagt, als der DJ sein Pult enterte...





































