vor 1 Jahr 23 Wochen
das nun (Fortsetzung des obigen Kommentars)
"... Kultur(en) zu bewahren habe. Essen hat sich das Thema Kultur in großen Lettern auf die Fahnen, in Prospekte und in Beschlüsse geschrieben. Es gilt nun zu definieren: Welche Kultur, welche Spielarten, welche Schwerpunkte will eine Stadt wie Essen anbieten und ist sie auch bereit, dass Notwendige dafür zu tun? Unterm Strich heißt es natürlich: Wie viel Geld will Sie (und für was) ausgeben? Natürlich wird es niemals dahin kommen, dass eine Stadt wie Essen alles das, was sie an kulturellen Angeboten haben will auch adäquat zu bezahlen (warum eigentlich nicht?!). Bleibt also die Frage an die "Freie Szene": Will sie sich weiter ausbeuten lassen oder macht sie einfach mal ein Jahr lang dicht, um zu demonstrieren wer und was eigentlich gemeint ist, wenn von Kulturhauptstadt die Rede ist. Und dann bekommt der Marketing-Slogan der RUHR.2010 "Haben Sie mal 365 Tage Zeit?" eine ganz neue Bedeutung. (Zumindest, wenn man mal unterstellt, dass die RUHR.2010 ihr Programm nicht nur für den üblichen Kultur-Touristen sondern auch für die Menschen der Region gemacht hat.)" von Gast

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