kleine richtigstellung :-)
Das Netzwerk X wurde nicht von der Zeche Carl ins Leben gerufen, sondern von 23 Gruppen (nicht Kreativen) aus dem Ruhrgebiet. Im Projekt "Kunstschafftstadt" werden spannende Künstler_innen* aus dem Ruhrgebiet mitwirken, jedoch keine Gruppe, weder Freiraum, noch Port e.V.
Danke!
Qualitätsurteile
Ich habe das Interview nicht deshalb mit V. Kostadimas geführt, weil er ständig in der "relevanten Clubszene" auflegt, sondern weil er organisatorisch zur Verwirklichung der Demonstrationen beiträgt. Ich entnehme der Kritik am einleitenden Statement, dass Sie, als Veranstalter, keine Probleme mit der neuen Gebührenordnung haben - eine Position, die in meinen Recherchen bisher nicht vorgekommen ist.
Nur ein Fingerzeig sei erlaubt- Wenn es heißt: "Guckt ihr euch eigentlich die Pfeifen an", sollte es heißen "Gucken Sie sich eigentlich die Pfeifen an"
Mit einem gema-freien Lied auf den Lippen
Ihr
Joscha Hendricksen
@ Jons
das mit dem Kunstkollektiv ist schlicht begriffliche Ungenauigkeit. Ich werde das in Rücksprache korrigieren.
@ Wissenschaftler der Zukunft. - aaaaaaaaaa. ist immer substanziell richtig. "a kingdom for a horse" etc.
Kommentar von "Eure Unschlagbarkeit" auf FB
"Richtige (und noch untertriebene) Forderung, wird so aber nie erhört werden. Da musst du schon einen Plan aufstellen, woher die 540.000 € kommen sollen bzw. es muss erklärt werden können, warum freie Künstler das Geld eher brauchen als das Straßenamt, der Schatzmeister zur Schuldenminderung oder die Behindertenhilfe AG.
Denkbarer wäre der Ansatz, alle Mittel für die freien Künste im Ruhrgebiet zentral zu sammeln und dann überkommunal eine große Kasse bereitzustellen.
Die Politik ist aber zur Zeit dem Kulturbereich nicht mehr so abgeneigt wie noch vor ~ drei Jahren, ich denke, da wird in ein paar Jahren tatsächlich mehr gefördert (und dann wieder nicht, Wirtschaftskreislauf olé).
Darüber hinaus wird seit letztem Jahr mit dem "Forum für kulturelle Bildung" eine Vernetzung der ruhrgebietlichen Kulturstätten (hauptsächlich Theater) angegangen. Hier sehe ich großartige Chancen, Kunst & Kultur ein Stück unabhängiger von Kommunenpolitik zu gestalten und vor allem einem größeren Publikum zugänglich zu machen."
einladung
hallo jens,
die verlinkten artikel gefallen mir gut.
wärest du interessiert oder kennst du jemanden der/die diese themen auf der beatplantation in form eines vortrags oder einer diskussion verhandeln könnte. das würde mich sehr freuen. ich würde das dann in die wege leiten.
beste grüße
joscha
1.
Kunst und Wirtschaft zusammen denken, heißt schon immer Kunstmarkt.
http://www.labkultur.tv/blog/keine-raeume-fuer-freiraum2010-essen
erstmal danke für die anmerkungen...
...ich les mal die links durch und melde mich
Noch aktueller...
Kulturdezernent Janssen und Duisburg Marketing stemmen sich zur Zeit gegen den Versuch des Vereins Traumzeitretter e.V. das Festival doch noch realisierbar zu machen. In der Verwaltung scheint ein recht altmodisches Verständnis im Umgang mit bürgerschaftlichem Engagement vorzuherrschen.
http://www.facebook.com/Traumzeitretter
Breger macht kein Schweinetechno
Nach eindringlicher Beratung mit Breger möchte ich die Überschrift in diesem Artikel richtigstellen. Es müsste heißten: Breger - Techno aus Essen.
Schweinetechno machen andere, damit hat Breger nix zu tun.





































