weiß ich darum. Es gab aber auch dieses Jahr mehrere klare Statementes zu diesem Thema. Desweiteren spielen dort eben auch Bands, die klar Stellung dagegen beziehen. Trotzdem geb ich dir recht, dass ein Künstler wie Capelton dort nich spielen soll und darf. Wurde vom Publikum aber auch ziemlich klar gezeigt. Der Headliner hat vor einer sehr kleinen Zuschauerzahl gespielt. Zeltplatz war gut voll. Ich denke man sollte nunmal kein Festival wegen ein oder zwei strittigen Acts verurteilen. Denn das Festival selbst hat alles andere als Homophobie ausgestrahlt.
"viele" = nicht alle. bzw vielen kann es gut tun wenn ihnen möglichkeiten aufgezeigt werden, wie sie sich selbst ausdrücken können. individualität als logische Konsequenz durch die auflösung tradierter werte, bildungsexpansion etc. eine ausdrucksform soll also nicht der individualität entegegen wirken, sondern helfen sich in einer welt in der individualität immer wichtiger wird, zurecht zu finden. ich habe individualität in überhaupt keinen negativen kontext gesetzt sondern lediglich eine beobachtende äußerung getätigt. nichts weiter. "darüber hinaus ist meiner meinung nach das interesse am künstlersein (die als künstler sozialversichterten haben sich von 1990 bis heute versechsfacht!) nichts anderes als ausdruck dieses wunsches nach selbstbestimmung und individualität." thats right.
soweit ich weiß, weil es aus logistischen gründen in dortmund nicht geht. an zwei bühnen wollte man aber unbedingt festhalten.
































