"Take Five" am Hellweg - Unna, Lünen, Hamm

Obwohl etliche andere Städte auch am Hellweg liegen - Dortmund z.B., dessen Haupteinkaufsmeile den Namen dieser alten Handelsstraße trägt -, zählen nicht alle zur Hellweg-Region. Der Begriff meint vielmehr ein Ensemble von Städten und Gemeinden östlich von Dortmund, das dabei auch über den Sektor des RVR, also der Metropole Ruhr, hinausgreift. Das Geflecht enger kultureller Beziehungen unter ihnen manifestiert sich seit 2005 auch in puncto Jazz, durch die Gründung eines gemeinsamen Jazzfestivals, oder sagen wir besser: einer gemeinsamen Jazzreihe:

"Take Five" - das Jazzfestival am Hellweg

Take 5 Logo
Take 5 Logo
Der Name kokettiert mit einer der berühmtesten Kompositionen der Jazzgeschichte, „Take Five“ von Paul Desmond, 1959 eingespielt vom Dave Brubeck Quartet. Er steht hier für die Anzahl der Gemeinden, die vom 29.09. bis 13.11.2005 an der ersten Folge der Reihe beteiligt waren: Hamm, Lünen, Bergkamen, Unna und Soest, (tatsächlich fanden Konzerte im Rahmen des Festivals darüberhinaus aber auch in Lippstadt und Opherdicke statt). 2007, beim zweiten Durchlauf, konzentriert auf einen Zeitraum von nunmehr vier Wochen, wuchs der Kreis mit Ahlen, Fröndenberg, Schwerte, Werl und Werne über das Kernquintett hinaus auf zehn Teilnehmer. 2009 werden es dann schon zwölf Gemeinden sein, bei - selbstverständlich - gleichbleibendem Serientitel Take Five.

„Take Five - das Jazzfestival am Hellweg“ ist ein erfolgreiches Beispiel subregionaler Vernetzung im Schatten eines großen Anbieters.


Unbestritten dabei, wie Axel Sedlack, der Kulturdezernent aus Unna, betont, die Funktion von „Dortmund als kulturelles Oberzentrum“. Anderseits habe sich die Region als „das Tor in Richtung Sauerland und Münsterland“ neu aufgestellt und verbreitere damit das Jazz-Angebot im östlichen Ruhrgebiet, in Ergänzung zum Domicil (das überdies als Kooperationspartner mitwirkt).

Lokal Planen - Regional Werben

ABC Bigband der Jugendkunstschule Unna
ABC Bigband der Jugendkunstschule Unna
Inhaltlich behalten die teilnehmenden Kommunen bei Take Five ihre Programmhoheit, sie stimmen ihre Konzerte aber mit den anderen ab und vereinbaren Austauschprojekte, das sind verschiedene Big Bands, darunter das Kinderprojekt ABC Big Band von Uli Bär aus Unna; 2007 wurden aus Musikern der beteiligten Städte die Hellweg All Stars feat. Silvia Droste formiert, sie tourten mit dem Programm „In memory of Duke Ellington“ in den fünf Kerngemeinden.Die „Take Five“-Teilnehmer handeln nach dem Motto „lokal Planen - regional Werben“, sie erzielen damit Aufmerksamkeit und Resonanz, die ihnen einzeln versagt bliebe. Die Mittel dazu: ein gemeinsames Programmheft, eine gemeinsame Webseite, gemeinsames Marketing sowie ein Gemeinschaftsstand auf der Messe „jazzahead“ 2007 in Bremen.

Der Gesamtetat des ersten Durchgangs 2005 betrug rund 100.000 Euro; finanziert zu 40 Prozent aus Zuwendungen des Landes NRW. Die Zuschüsse seitens der Städte Lünen, Hamm und Unna lagen jeweils knapp über 10.000 Euro (letztere aufgeteilt in 5.000 Euro vom Kulturamt Unna sowie 6.000 Euro vom Kulturkreis Unnaer Wirtschaft); 12 Prozent der Festivalkosten wurden durch Eintrittsgelder und Teilnehmerbeiträge gedeckt.

Vorgänger "Celloherbst"

Kein Modell ohne Vorgänger, Take Five folgt insoweit dem Klassikfestival „Celloherbst“, dessen Erfahrungen auf die Jazzreihe übertragen wurden. „Celloherbst“ alterniert inzwischen mit Take Five in den geraden Jahren, Hamm leistet sich zudem, abwechselnd zu Take Five, das Internationale Jazzfest Hamm, 2008 zum dritten Male.
Mit seinem patch work aus ein paar aktuellen Highlights (e.s.t., Doldinger´s Passport, WDR Big Band), Traditionellem (Swingin´ Fireballs feat. Greetje Kauffeld), Weltmusikalischem (Luis Di Matteo) und Blues spricht „Take Five - das Jazzfestival am Hellweg“ deutlich von den Bedürfnissen, Kompetenzen und auch Grenzen seiner lokalen Zuträger; man würde es einstweilen eher als Reihe denn als Festival mit einem klaren Profil bezeichnen, das sich womöglich mit den anderen im Lande messen ließe.


Prof. Jörn Rüsen
Prof. Jörn Rüsen
Gleichwohl, im Kleinen, auf subregionaler Ebene mag man hier in Ansätzen durchaus jene

„Verbindung von kommunaler Autonomie mit regionaler Kompetenz“


erkennen, wie sie Prof. Jörn Rüsen generell für eine zukünftige Kultur des Ruhrgebietes insgesamt fordert.


Unna und sein Ausnahme-Talent

1975 trifft ein junger Mann aus der Ukraine mit seinen Eltern in der Landesstelle NRW in Unna-Maaßen ein.

Unna Massen - Heute verlassen - Foto: René Krüger
Unna Massen - Heute verlassen - Foto: René Krüger
Der Siebzehnjährige spricht kein Deutsch, in Odessa hatte er ein Kompositions- und Klavierstudium begonnen. Der Vater stellt ihn auf Jiddisch beim Jugendamt, er wird an die Jugendkunstschule Unna weiterempfohlen.


Uli Bär - Foto: Kurt Rade
Uli Bär - Foto: Kurt Rade


Der Leiter der Musikabteilung dort, Uli Bär, erkennt sogleich sein überragendes Talent, das Talent von Vadim Neselovskyi. Was nun beginnt, sucht seinesgleichen: die wohl steilste Karriere eines Jazzmusikers aus NRW, ja aus Deutschland, mit Zielrichtung USA.

 

 

Vadim Neselovskyi
Vadim Neselovskyi
Im Sommer 2008 treffen wir Vadim Neselovskyi am Hbf Unna, er ist aus Dortmund herübergekommen, wo seine Eltern leben. Neselovskyi, jetzt 29, befindet sich auf Deutschland-Besuch, er wohnt und arbeitet in New Orleans, am Thelonious Monk Institute ist er in einer Doppelrolle als Student und Dozent eingeschrieben. Es ist die einstweilen letzte Station einer Ausbildung, die über die Jugendkunstschule Unna, die Folkwanghochschule für Musik (dort freilich in der Klassik-, nicht in der Jazzabteilung), die Musikhochschule Dortmund und das Berklee College of Music in Boston führt.
 

Von Unna-Maßen ins Gary Burton Quintet

Mehr noch, im Dezember 2003, mithin nur acht Jahre nach seiner Ankunft im Westen, wird Vadim Neselovskyi Mitglied im Gary Burton Quintet; der einzige Europäer, der je einen Posten in dieser Band bekam, war vor etlichen Jahren der Gitarrist Wolfgang Muthspiel aus Österreich.

Vadim Neselovskyi - Foto: Kurt Rade
Vadim Neselovskyi - Foto: Kurt Rade
Vadim Neselovskyi - Foto: Kurt Rade
Vadim Neselovskyi - Foto: Kurt Rade


Man muß keinen Ton von Neselovskyi gehört haben, um das Gewicht dieser Bandmitgliedschaft ermessen zu können: in Boston, das mehr hungrige Nachwuchstalente pro Quadratkilometer aufweist als jeder andere Punkt der Welt, kann der Vibraphonist Burton, lange Jahre Vize-Präsident in Berklee, aus hunderten, ja tausenden Bewerbern auswählen. Das Pendant zu einer solchen Karriere ist in der Klassik schwer nachzuzeichnen; vielleicht käme ein unter dreißigjähriger Konzertmeister bei den Berliner Philharmonikern dem nahe.

Vadim Neselovskyi weiterhin aktiv im Ruhrgebiet

east-west quartett
east-west quartett
Vadim Neselovskyi hat, wie gesagt, die Verbindung zu seiner deutschen Zwischenheimat nicht verloren, er spielt mit Uli Bär (Jugendkunstschule Unna, am Kontrabaß) im East-West Ensemble, für den Herbst 2009 ist - eine Konsequenz aus der Reihe Take Five  - eine Tournee der noch zu gründenden NRW All Stars geplant, die Kompositionen von Neselovskyi auf den Pulten haben werden und dazu einen Gast-Star, entweder Randy Brecker oder John Surman.

Die 12-Städte-Tournee wird finanziell vom Land NRW unterstützt und organisatorisch vom Kultursekretariat Gütersloh betreut, dem mehrere der Hellweg-Kommunen angehören, die Programminitiative kommt aus dem Arbeitskreis derer, die auch für Take Five vernetzt sind.

Große Vergangenheit des Jazz in Unna

Vadim Neselovskyi ist im übrigen nicht der einzige Jazzmusiker aus Unna in den USA, in Brooklyn/New York lebt Christian Finger, der Schlagzeug in einer der - amerikanischen - Neselovskyi-Bands spielt.

E. Dieter Fränzel
E. Dieter Fränzel
Jüngst erhielt E. Dieter Fränzel eine e-mail von Finger, in der dieser gesteht, er sei durch sein Wirken in Unna zum Jazzmusiker geworden.
Fränzel ist seit 5 Jahren pensioniert, lebt in Wuppertal und bekleidete 13 Jahre lang das Amt des stellvertretenden Kulturdezernenten in Unna („eine sehr glückliche Zeit mit sehr guten personellen Konstellationen“). Fingers Lob bezieht sich auf die Reihe „Jazz Aktuell“ 1972-1992 in Unna, insgesamt über 120 Konzerte organisiert von E. Dieter Fränzel, deren Programme sich lesen wie ein großer Ausschnitt aus einem Lexikon des Modernen Jazz: Carla Bley, Al Jarreau, Dizzy Gillespie, Max Roach, Anthony Braxton, Don Cherry, John Scofield, Thomasz Stanko...dazu „Stadtmusiken“ mit Willem Breuker und Frank Köllges, dazu Gunther Hampel und Jean Lee, die acht Tage in der Stadt alle bespielten, die zuhören mochten, und sei es bei einem Seniorentreff.

Axel Sedlack, seinerzeit Vorgesetzter von Fränzel, seit langem Kulturdezernent der Stadt, spricht zu recht von einer „großen Vergangenheit“ des Jazz in Unna. Die Reihe wurde nach dem Ausscheiden von Fränzel nicht mehr fortgeführt. Der zeitgenössische Jazz, sagt Sedlack heute, sei damals schließlich doch in vielen Städten präsent gewesen.

„Dortmund hatte sich mit dem Domicil sehr stark positioniert, insoweit sahen wir damals nicht mehr die Notwendigkeit, die Vorreiterrolle zu spielen.“


Lichtkunst in Unna – Foto: W. Hannappel
Lichtkunst in Unna – Foto: W. Hannappel


In der durch Festivals wie Leverkusen und Viersen laut Sedlack gewandelten Jazzlandschaft büßte „Jazz Aktuell“ seine überregionale Anziehungskraft ein - eine völlig andere Situation als heute, da Unna in puncto Jazz nur noch ergänzen will und die Dominanz von Dortmund anerkennt.

88 Tasten á 300 Euro

Die Stadt Unna gibt rund 37.000 Euro pro Jahr für Jazz aus, darunter ist ihr Aneil an Take Five mit 20.000 Euro der größte Posten (eingerechnet ein Zuschuss des Landes sowie Gelder des Kulturkreises der Unnaer Wirtschaft). Das Jazz-Engagement von Geschäftsleuten aus Unna dürfte NRW-weit beispielgebend sein: sie haben an einem Trommelworkshop der Jugendkunstschule teilgenommen und sich an der phantasievollen Finanzierung eines Konzertflügels beteiligt (88 Tasten á 300 Euro).

Die Stadt unterstützt die Jazzarbeit der Jugendkunstschule mit 5.000 Euro, wo seit 30 Jahren Jazzmusiker Matthias Nadolny u.a. unterrichten, das Projekt „Jazz goes to School“ mit 3.5000 sowie Kinder-Jazzprojekte mit 2.000 Euro. 3.000 Euro schließlich fließen in die Programmarbeit der beiden Jazzinitiativen vor Ort, sie bespielen u.a. ein Kleinod für kammermusikalischen Jazz, den kleinen Saal im historischen Nicolai-Haus.

Lünen im Jazz Light

Alfred-Fischer Halle in Lünen
Alfred-Fischer Halle in Lünen


Jazz-Expertise, und sei es auch nur in Ansätzen, ist in den kommunalen oder regionalen Kulturverwaltungen so gut wie gar nicht verbreitet. Zwar werden Jazz-Programme von ihnen - mehr oder weniger - unterstützt, die programmatische Arbeit aber liefern in der Regel externe Kuratoren.

Jazz-Light-Festival Ausschnitt aus Plakat
Jazz-Light-Festival Ausschnitt aus Plakat
Lünen - gemeinsam mit Hamm, eine Zeitlang auch noch Gelsenkirchen - zählt insoweit zu den seltenen Ausnahmen, als in beiden Kommunen städtische Kuratoren die Jazzprogramme auch inhaltlich betreuen. Uwe Wortmann, im Kulturbüro Lünen zuständig für Musik, Theater und mehr, ist seit 10 Jahren für Jazz Light verantwortlich. Er führt damit quasi eine lokale Tradition fort, denn die Reihe, die seit 1977 besteht, wurde von dem Dortmunder Bluespianisten Günter Boas (1920-1993), gleichfalls in Diensten der Stadt Lünen, begründet.
 

Jazz Light hat seitdem eine bunte Schar von Jazz- und Blues-Acts in die Stadt gebracht, u.a. Champion Jack Dupree, Carla Bley, Klaus Doldinger, Candy Dulfer oder auch John Scofield.


Jazz Light findet einmal im Jahr, am ersten November-Wochenende, statt und alterniert auf diesem Platz mit Take Five. Lünen läßt sich dieses Engagement 11.000 Euro kosten (2005).
Jazz Light, der Titel ist insofern Programm (geworden), als in den letzten Jah-ren vermehrt Pop-Jazz und Weltmusikalisches angeboten wird. Der Zuschußbedarf seitens der Stadt Lünen hier variiert, im Durchschnitt beträgt er 5.000 Euro; mitunter sind Konzerte auch kostendeckend, z.B. die von Candy Dulfer oder Peter Herbolzheimer.

Hamm mit Hammer-Kulturetat

Regenbogenbrücke in Hamm
Regenbogenbrücke in Hamm

 

Die Stadt genießt nicht unbedingt einen Ruf als Jazzstadt. Klaus Heimann, seit über 20 Jahren an der städtischen Musikschule und Leiter der Hamm Big Band, hat vor 10, 15 Jahren einen Umschwung bemerkt. Ursächlich dafür sieht er einmal die Gründung der Big Band, eines mit Profis aus der weiteren Region besetzen Ensembles, sowie das Wirken von Ulrich Weißenberg, Fachbereichsleiter Kultur der Stadt Hamm.


Hamm Big Band
Hamm Big Band
Möglicherweise, sagt er, „wird Hamm einfach nur verkannt“. „Das Image dieser Kulturstadt Hamm will noch ein bißchen besser verdeutlicht werden. Es herrscht Akzeptanz in der Kulturpolitik, dass über gute Angebote man hier durchaus nachhaltig daran festhält, den Kulturetat eben nicht auszubremsen“. Die Stadt habe noch mehr investiert in die Infrastruktur, es wurde ein neues Museum gebaut, am Bahnhof entstehe ein neues Kultur- und Bildungszentrum für 40 Mio Euro.

„Die Kultur kriegt ihren Stellenwert in dieser Stadt ganz deutlich auch als Faktor der Wirtschaftsförderung und der Stadtentwicklung."


Weißenberg ist nicht nur administrativ für die städtischen Konzertorte zuständig, sondern - wie erwähnt - auch konzeptionell. Er betreut eine Jazzreihe, die seit über 15 Jahren besteht, jeweils in der Winterspielsaison mit 6 bis 8 Konzerten, „mit einem bunt gemischten Programm“, das u.a. Jazzstars wie Joe Zawinul oder auch Jan Garbarek nach Hamm bringt.

120.000 Euro für Jazz in der "dreiundvierzigstgrößten Stadt Deutschlands"


Jazz-Light-Festival LünenHinzu kommt - im April 2008 zum dritten Male - ein eigenes Internationales Jazzfestival Hamm, im Kurhaus Bad Hamm. Hier stehen Stars wie Rebecca Bakken oder die wieder-genesene Barbara Thompson neben „Alpenjazz“ und Nachwuchsensembles. Der Zuschußbedarf des Festivals seitens der Stadt liegt bei ca 60.000 Euro, das Internationale Jazzfest Hamm alterniert - wie in Lünen Jazz Light - mit der Reihe Take Five.

Ulrich Weißenberg
Ulrich Weißenberg
Die Stadt Hamm, vertreten durch Ulrich Weißenberg, unterstützt den Jazzclub Hamm e.V. (gegründet 1997, 121 Mitglieder, darunter auch Musiker) mit jährlich 2.000 Euro, sie übernimmt die Mieten der Veranstaltungsorte und stellt kostenlos einen neu erworbenen Steinway-Flügel zur Verfügung. Ulrich Weißenberg zu recht stolz darauf, dass alles in allem die Ausgaben für Jazz in der „dreiundvierzigstgrößten Stadt Deutschlands“, Hamm, den Level von 120.000 Euro jährlich erreichen und kulturpolitisch in allen Fraktionen unbestritten sind. Hamm steht quantitativ und qualitativ in Sachen Jazz für das seltene Beispiel einer positiven Trendumkehr.


 

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Michael Rüsenberg - Foto: Kurt Rade
Michael Rüsenberg - Foto: Kurt Rade

Autor des Jazzatlas Ruhr ist Michael Rüsenberg, der   seinen WDR-3-Report über Jazzstädte in NRW in der betreffenden Region wesentlich vertieft und erweitert hat. In über 20 Beiträgen  - lokal, regional, überregional - fächert er die Landschaft auf, mit über zwei Dutzend Gesprächspartnern, die in diesem Multi-Media-Projekt ausführlich zu hören sind.




Foto Nachweis: Kurt Rade ( www.kurt-rade.de), Ruhr Tourismus GmbH, Klaus Lindemann, Markus van Offern, Frank Vinken, Stefan Grohmann, Josip Djakovic, Benjamin Lütkemeyer, Isabel Dreesbach, Konstantin Kern, Georg Schreiber, Tourismus & Marketing Oberhausen GmbH, Messe Essen GmbH, Michael Heine, Kulturwissenschaftliches Institut Essen, Daniel Junker, Marc Hartstein, Zentrum für Internationale Lichtkuns e.V. Unna, Werner J. Hannappel


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Do, 06.05.2010 0

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17.02.2010

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