Das Ruhrgebiet braucht mehr von seiner Sorte. Ob es sie verdient hat, steht auf einem anderen Zettel. Dem mit der Frage "Anerkennung?"
„Der einzige Zusatzstoff den wir benutzen, ist Liebe.“ - Das hört sich doch wie die gesamten 55 Sekunden geballter Sternerhetorik vor allem nach gequierltem Bockmist an
nimm die Nichtbeachtung nicht persönlich. Das hat mitunter keine inhaltlichen, sondern schlicht strukturelle Gründe. Als Redakteur eines Stadtmagazins werde ich Monat für Monat mit der Inkompentenz kommunaler Pressestellen/Kulturdezernate konfrontiert. Viele Bedienstete sind entweder schon zu Hause, im Urlaub, in einer Sitzung, in der Mittagspause, nicht handlungsbefugt, unwissend, oder generell nicht zuständig.
Die Idee ist wahrlich charmant, daher auch der Applaus zu Beginn des Beitrags. Aber Enthüllung bleibt Enthüllung! :)
Warten wir mal den heutigen Abend ab...
Werter Herr Feldkamp,
vielen Dank für ihre sympathische Antwort.
Sehr gerne nehme ich das Angebot zum Gespräch an, da es sich aus meiner Sicht um durchaus "begründete Zweifel" am Verhältnis "Sein vs. Schein" handelt.
Wenn Sie diese Zweifel auszuräumen vermögen, bin ich selbstverständlich umgehend bereit, von meinem Standpunkt abzurücken. Ansichtsexemplare der Forschungsprojekte oder die Habilitationsurkunde von Dr. Soerensen wären hilfreich.
Sportliche Grüße
Michael Blatt
...liest sich übrigens so:
https://blogbird.coolibri.de/2009/11/schlafen-trinken-tanzen-kafkas-im-az/
Das Ponistra klingt spannend, werd ich mal besuchen. Danke für den Tipp!
Vielen Dank
Mehr Parra Soundsysteme für Bochum!
Zunächst einmal eine super Sache, jmd. wie Charles Landry für das LAB zu interviewen. Es beginnt ja auch recht reizvoll und hält einige interessante Informationen zum Thema bereit.
Doch ufert es von der Länge her vollkommen aus. Insgesamt im Kontext eines Blogs und des Mediums Internet viel zu viele Fragen für ein Interview, bzw. für einen Beitrag.
Ich weiß nicht, wie es anderen ergeht, aber mir war es trotz ernsthaftem Interesse am Inhalt gerade nicht möglich, das Interview in einem Stück konzentriert zu konsumieren.
Hinzu kommt hinten heraus die ungemein "lieblose" und nervige Reizüberflutung des Begriffs "Kreativität" und deren Ausläufer in den gestellten Fragen.





































