Ich kann die "Hat mir nicht gefallen"-Eindrücke von Christian zwar nachvollziehen, mich aber nicht mit der Konsequenz anfreunden. Es ist doch in diesem Fall überhaupt nicht nötig, eine Qualitätsdebatte anzustoßen, wenn die Wahl derzeit zwischen nackten weißen Wänden auf der einen und Bildern, Fotos und Skulpturen welcher Finesse auch immer auf der anderen Seite zu treffen ist.
Oder wie Antitainment von Adorno abgeleitet sagen würden:
"Es gibt kein gesundes Leben im Kranken"
Oder Jeffrey Goines als Insasse einer Nervenheilanstalt in "12 Monkeys":
"Es gibt kein Richtig, es gibt kein Falsch. Es gibt bloß die öffentliche Meinung"
Zum Ratsbeschluss pro panurama und der Ankündigung von Hoppe, dass man viele Mitarbeiter übernehmen wolle: http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/Weichen-fuers-Dortmunder-FZW-si...
Werte(r) U.,
exakt mich stört im genannten Zusammenhang die Verwendung der Vokabel "reinrassig". Dass dieser Begriff in der Regel zunächst anders assoziiert wird, als in ihrem herbeizitierten Bsp. wissen Sie so gut wie ich.
Etwaige Dackelzuchtschauen, in dessen Kontext ich die Heranziehung des Worts nachvollziehen könnte, m.W. gestern, heute und morgen nicht Bestandteil des FZW-Programms.
Dass ich nicht ausführlicher auf den Beitrag des UZDO zum FZW eingegangen, liegt schlicht daran, dass nicht UZDO primärer Gegenstand des Artikels ist, sondern das FZW.
Aber wenn Sie den Begriff UZDO in die Suchmaske des LAB eingeben, finden Sie eine Reihe Artikel zur Initiative, übrigens in erster Linie von mir verfasst.
Bei aller Abneigung, die Formulierung "reinrassig unternehmerische Konzepte" geht mal gar nicht.
& Danke an Christian:
Tja, das kommt davon, wenn man einmal "Copy&Paste"-Journalismus betreibt...;)
Hab den fehlenden Teil auch im Text ergänzt und ein für sich selbst sprechendes Teaserbild eingefügt
Hochgeschätzter Herr Feldkamp,
ich habe es aufgrund seiner Haltlosigkeit im Artikel gar nicht erst erwähnt, aber ihre vermeintlichen Partner vom kainkollektiv haben während der Diskussion hinter ihrem Rücken die Authentizität des IfuK verleugnet und sind wie ein Fähnlein im Wind auf den Zug der Boulevardpresse (http://www.2010lab.tv/blog/ifuk-alles-nur-theater) aufgesprungen, die die Seriösität ihres Instituts in Abrede stellt und ihre anerkennenswerte Arbeit in Misskredit bringt.
Nee, das ist aus Bochum South Central, Digga!
Da sich meine treue Leserschaft primär aus dem gehobenen Bildungsbürgertum rekrutiert, greife ich derweil zu gewagten Schachtelsatzkonstruktionen. Ansonsten fühlen sich viele schnell unterfordert und gelangweilt.
Eigentlich war ich insgeheim nur neidisch, nicht auch aufs Podium geladen zu sein und wollte mich durch diesen Beitrag für zukünftige Gesprächsrunde als qualifiziert genug ausweisen.
Stay crex!
Waren unter den 206 eingereichten Beiträgen eigentliche auch welche, die im 2010LAB erschienen sind?
für diesen feinsinnigen und maßvollen Beitrag






































