"Das Ruhrgebiet über den Tellerrand gucken lassen" - Start des Menü-Karussells

Gestern luden die Initiatoren und Organisatoren vom "Menü-Karussel" ins Frischecenter Niggemann in Bochum Hofstede. Heute startet die Aktion mit 120 Restaurants in vier Bereichen des Ruhrgebiets.

Hervorgegangen ist das Projekt aus dem Arbeitsbereich Kulinarik von RUHR.2010 unter anderem durch Initiative von Herwig Niggemann persönlich, der sich bei der PK diesmal den Fragen von Oliver Scheytt stellte. "Als wir vor zwei Jahren diese Idee entwickelten, hätten wir niemals gedacht, dass mal 120 Restaurants in vier Bereichen mitmachen", freut er sich. Die Bereiche, das sind Essen/Mülheim, Recklinghausen/Castrop-Rauxel/Herne/Dorsten, Bochum/Hattingen sowie Dortmund und Umgebung. In jeder der vier Regionen bieten in den kommenden zwei Monaten ca. 30 Restaurants ausgewählte Vier-Gänge-Menüs zu einem Preis zwischen 30 und 45 Euro an. Der Clou ist nicht nur das hochwertige Essen, sondern auch, dass passend ausgewählte Weine, Biere und Wasser im Preis enthalten sind. "Mit den vier Regionen wollten wir den Menschen ihre regionale Selbstständigkeit überlässen", erklärt Niggemann und entfernt sich dabei ein wenig vom Gedanken des Ruhrgebiets als Ganzen. Stattdessen sollen die Menschen die Restaurants in ihrer Region näher kennen lernen. Nicht zuletzt auch, Menschen überhaupt für hochwertige Küche zu begeistern - oder "die Menschen über den Tellerrand gucken lassen."

Bereits jetzt zeichnet sich ein Erfolg der Aktion ab. 1000 Menüs wurden bereits reserviert oder als Geschenkgutschein bestellt. Aber das Angebot ist natürlich nicht begrenzt. Eine Liste der beteiligten Restaurants, ihrer Menüs und Wege zur Reservierung gibt es auf www.menue-karussel.de.


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Tue, 01.02.2011 1

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oh, lecker namnam :)

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06.01.2010

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Metropole Ruhr
These days, more than 5 million inhabitants do experience the transformation of their post- industrial Ruhr area in the western part of Germany to an exciting European „place to be“, a budding metropolis in a post-Capital of Culture 2010 identification process with its industrial culture as part of a collective memory being a characteristic feature – and an orchestrated mass event.

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