
VERSCHWÖRUNGEN BEIM SCIENCE SLAM IN DORTMUND
Wieder war der Science Slam gestern im Dortmunder Domicil ausverkauft, wieder stellten vier Nachwuchswissenschaftler ihre Forschungsergebnisse vor.
Bunt gemischt waren die Themen auch diesmal: Ob Gesten, die Kommunikation an lauten Arbeitsplätzen erleichtern oder die Erklärung, warum uns Politiker mit stets den gleichen Floskeln auf die Nerven gehen - Veranstalter Luups hatte auch gestern wieder Slammer aus unterschiedlichsten Fachgebieten auf die Bühne geladen.
Selten jedoch fiel dem Publikum, das den besten Vortragenden per Applaus zu krönen pflegt, die Entscheidung so leicht: Mit deutlichem Dezibelabstand gewann der Psychologe Sebastian Bartoschek für seine ausgesprochen unterhaltsame Ausführungen über so manch kursierende Verschwörungstheorie und was dahinter steckt. Kurzum: Mit Thema und Darbietung den Nerv des Publikums in Gänze getroffen.
Der nächste Science Slam erwartet die Zuschauer im April, dann macht Luups mit dem Programm in Duisburg Station.
Infos unter www.scienceslam.net
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