
Sensationeller Fund
Mittwoch, 21. Juli 2010
22. Juli 2158
Nach dem damals größten Erdrutsch in der Geschichte Nordrhein-Westfalens im Jahre 2021 wurde das „Riesenloch“ zunächst jahrzehntelang vernachlässigt. Aber jetzt wurden bei Ausgrabungen Schriften auf Beton gefunden, die uns die damalige Zeit näher bringen könnten. Es handelt sich um eine archäologische Sensation, denn die Schrift wurde mit Kreide verfasst. Damals gab die Erde auf der gesamten Strecke der sogenannten A40 nach. Ein gigantisches Loch tat sich auf und riss hunderttausende in die Tiefe. Bekanntermaßen waren damals nur noch die Randgebiete bewohnbar. Ursache war der Bergbau des 19. und 20. Jahrhunderts. Man hatte die Spätfolgen dramatisch unterschätzt und den Bergbau für einen Glücksfall für die Region gehalten.
Katastrophenarchäologie

(Foto: Ausgrabungsarbeiten in der Nähe der ehemaligen A40)
Vor einem Jahre hatte sich die Metropolregierung entschlossen, das Zentrum zu erforschen. Was war der genaue Anlass für den Erdeinbruch? Erst jetzt gibt es die Methoden, dies genau nachzuvollziehen. Außerdem ist geplant, den Rhein von den zahlreichen Hochwassern zu entlasten und diese in die Erdfurche zu führen, um so einen neuen Fluss zu gestalten, der Rhein und Weser verbindet. Name der neuen Wasserstraße: W40.
Man fand auf vielen Betonbrocken, die offenbar von der Mittelspur stammen, Aufzeichnungen und Botschaften, die mit Kreide geschrieben wurden und durch einen chemischen Glücksfall erhalten blieben. Auf einigen fand man das Datum 18.07.2010. Sensationell ist jedoch ein Schriftzug, der bei den Wissenschaftlern Verblüffung hervorrief: „Komma kucken!“

(Foto: Freilegung des Schriftzuges)
Neue Geschichtsschreibung
Am 18.07.2010 fand zum ersten Mal ein großer Pilgerzug der damals so genannten „Alltagskultur“ auf der gesamten A40 statt. Teilgenommen hatten angeblich drei Millionen Menschen. Im Jahre 2021 kam es zu einer Wiederholung der temporären Volkswanderung, allerdings wohl ohne logistische Organisation. Religiöse Führer sollen zu einem Marsch aufgerufen haben, auf der Gegenfahrbahn soll der Protestmarsch dagegen stattgefunden haben, so die offizielle Verlautbarung. „Der gefundene Schriftzug weist jedoch auf etwas anderes hin,“ so der Soziologe Quovadi. „Alles weist nun darauf hin, dass eine Geisteserscheinung der Grund war für die Volkswanderung, der „Mythos Ruhrgebiet“.
Ähnliche Beiträge:
Kommentar hinzufügen
Ähnliche Beiträge
Thema
Branche
Aktuelle Tweets



























