ERSTER SCIENCE SLAM IM RUHRGEBIET - WISSENSCHAFT FÜRS VOLK

Am 02. November 2010 ist es soweit: Fünf Nachwuchswissenschaftler stellen auf dem ersten Science Slam im Ruhrgebiet ihre eigenen Forschungsergebnisse im Dortmunder Domicil vor.

Erlebnis Wissenschaft


Dröge Skripte und Berge von Statistiken? Von wegen! Science Slam ist „Wissenschaft fürs Volk“. Hörsaalatmosphäre? Nein Danke. In lockerer Umgebung überzeugen die jungen Akademiker ihr Publikum davon, wie spannend Wissenschaft sein kann. Ob Quantenphysik, Computerforensik oder afrikanische Theologie – klar verständlich und vor allem unterhaltsam soll es sein. Nicht umsonst erinnert der Titel an die bereits bekannten Poetry Slams.

Welcher Hilfsmittel sich die Vortragenden bedienen, spielt keine Rolle. Alles ist erlaubt – von Power Point über Ausdruckstanz bis hin zu anschaulichen Experimenten. Einbindung des Publikums ist durchaus erwünscht. Wer ein Zebra braucht, um sein Thema zu erklären – bitteschön. Hauptsache, es passt auf die Bühne.



Zehn Minuten Zeit


Nur die Zeit hat Grenzen. Jeder Forscher hat exakt zehn Minuten Zeit, dann ist Schluss. Wer den besten Vortrag geliefert hat, entscheidet am Ende kein Gremium, sondern das Publikum selbst. Applaus, Applaus.

In Hamburg, Berlin, Dresden und weiteren Städten haben die Science Slams bereits große Erfolge feiern können. In Zusammenarbeit mit Veranstalter policult aus Berlin organisiert der Dortmunder LUUPS Verlag nach der Auftaktveranstaltung in Dortmund noch weitere Slams im Ruhrgebiet.


Ort: Domicil, Hansastr. 7-11 44 137 Dortmund

Zeit: 20:00 Uhr

Eintritt: 3 Euro

Nachwuchswissenschaftler, die sich als Slammer bewerben möchten, erhalten weitere Informationen unter www.scienceslam.net

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Mo, 18.10.2010 0

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24.02.2010

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QUO VADIS, FZW?
vor 2 Jahre 8 Wochen

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Metropole Ruhr
Mehr als 5 Millionen Einwohner erleben zurzeit, wie ihr postindustrielles Ruhrgebiet im Westen Deutschlands sich zum spannenden europäischen „place to be“ wandelt. Eine werdende Metropole im Selbstfindungsprozess nach der Kulturhauptstadt 2010. Besondere Kennzeichen: Industriekultur als Teil des kollektiven Gedächtnisses – und als inszeniertes Massenereignis.

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