Die Diktatur der Kunst - JA! x2

Bezug auf den letzten Beitrag

Im letzten Beitrag hatte ich versucht mögliche Multiplikatoren zu nennen, die den Gedanken der Diktatur der Kunst eigentlich per Mausklick, Knopfdruck oder Krawattenknoten sofort einsehen müssten... denn die Sache ist so einfach wie klar.

Aufruf unsinnig - Alle sind sowieso dabei

Ein längeres Gespräch sechs Stunden bis 13 Jahre wird auch jeden einzelnen von der kommenden Dikatatur überzeugen und dementsprechend verbleibe ich fröhlich wartend.

"Wer sich schon einmal die Frage gestellt hat, warum die letzte Frage sich selbst zur Frage haben muss, wird sich diese Frage nicht mehr stellen. Nur das Unbehagen mit dem Widerspruch bleibt. Doch nur echt ist dieses Unbehagen und das Gefühl, das sich einstellt, wie es auch sei. Damit leben nenne ich Kunst." T. Klaus

 

Foto: http://www.dictatorshipofart.org/

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Do, 09.09.2010 5

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Kommentare

Falsch geraten...

...tja, ich werde wohl einen neuen Anlauf machen müssen...

Outing!

Ich spiele Rosa von Praunheim und sage - und ich lege Wert darauf, das als erste erkannt zu haben - der Autor ist Horst Schlämmer. Er wird von der myanmarischen Militärjunta als Autor für das LAB bezahlt. Einzig, welchen Zweck die Junta damit verfolgt, habe ich noch nicht herausgefunden. Das nenne ich professionelles Guerilla Marketing.

Gut erkannt...

...nun aber folgende Frage:
1. Was ist dagegen zu sagen dies anzunehmen und demgemäß zu handeln (pragmatische Psychologie)
oder
2. Genauer dar zu legen, was Sie eigentlich dazu meinen (bitte dabei auf diesen und andere von mir im Lab veröffentlichte Texte beziehen). Vielen Dank!

meine meinung

so ein QUATSCH ! völliger Blödsinn !

hi

so ein quatsch !!!!!!!!

Über den Autor

27.02.2010

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Mehr als 5 Millionen Einwohner erleben zurzeit, wie ihr postindustrielles Ruhrgebiet im Westen Deutschlands sich zum spannenden europäischen „place to be“ wandelt. Eine werdende Metropole im Selbstfindungsprozess nach der Kulturhauptstadt 2010. Besondere Kennzeichen: Industriekultur als Teil des kollektiven Gedächtnisses – und als inszeniertes Massenereignis.

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