DEGGO TA SAF SAP - Tanz und Trommel-Feuerwerk aus dem Senegal

Am Samstag, 17. April 2010 spielen im Bahnhof Langendreer in Bochum DEGGO TA SAF SAP mit NAGO KOITÉ.
Ab 20 Uhr erwartet die Besucher einen aufregender Abend mit Musikern und Tänzern aus Westafrika
.Nach dem Konzert gibt es eine After-Show-Party in 2 Tanzsälen mit Afro-Samba-Latin-Salsa-Caribic-Musik

Die Griots bilden in Westafrika die einflussreiche Künstlerkaste der Sänger, Trommler, Tänzer und Geschichtenerzähler, sie überliefern die Geheimnisse und Bräuche ihres Stammes, um Herkunft, Charakter und Würde des Volkes zu bewahren.

Nago Koité ist eine der herausragenden Persönlichkeiten des Senegal, international bekannt durch TV-Auftritte und CDs, nicht nur als Tänzer und Musiker, sondern auch als Schauspieler und Entertainer, der es versteht, das Publikum in seinen Bann zu ziehen.

Die Show

Unterstützt wird er dabei von seinem Bruder Sidy Koité, den Ausnahmemusikern Pape Samory & Aidara Seck, dem Kora-Spieler Karu Mokho mit seiner extravaganten Show und dem Sänger Tidiane . Mit dabei sind auch die Tänzerin Mariama Diallo, die mit André Heller gearbeitet hat und die temperamentvollen Tänzer Moussa Diagne & Dame Diop und andere Gäste …

Preise und Workshop

AK 18,- , VVK 15,- , Kinder bis 12 Jahre frei, bis 17 Jahre 10,- €!
Schüler, Stud. Arbeitslose 10,- € nur an der Abendkasse !

VVK 15,- Euro ohne VV Gebühr im Kulturbüro-Bahnhof-Langendreer,
Tel.: 0234-6871610
und an allen bekannten VVK-Stellen

Vom 17.-18.04.2010 werden auch Afrikanische Trommel - und Tanz Workshops mit „Live Trommelbegleitung“ mit Nago & Sidy Koité – Saf Sap and friends im JZ – Essen Papestrasse 1, 45147 Essen-Holsterhausen angeboten.

Weitere Informationen, Info u. Anmeldung bei Hampar Sarafian:
Tel.: 0208-74069801, bodytalk.sarafian@arcor.de

Foto: www.afropott.de

Sa, 17.04.2010 0

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19.03.2010

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Mehr als 5 Millionen Einwohner erleben zurzeit, wie ihr postindustrielles Ruhrgebiet im Westen Deutschlands sich zum spannenden europäischen „place to be“ wandelt. Eine werdende Metropole im Selbstfindungsprozess nach der Kulturhauptstadt 2010. Besondere Kennzeichen: Industriekultur als Teil des kollektiven Gedächtnisses – und als inszeniertes Massenereignis.

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