Concrete Playground meets Streetlab & Club Zonder Filter - Die kreative Szene bei Juicy Beats

Am Samstag ist Juicy Beats. Im Rahmen des Pop- und Elektronik-Happenings wird im Kulturhauptstadtjahr erstmalig auch eine Art „Festival im Festival“ stattfinden. Das deutsch-niederländische Gemeinschaftsprojekt Concrete Playground meets Streetlab and Club Zonder Filter lädt die kreative Szene aus der Ruhrregion und aus den Niederlanden nach Dortmund ein.

Concrete Playground meets Street lab
Concrete Playground meets Street lab
In 30 Übersee-Containern, die auf dem Parkplatz Buschmühle (=Sternfrucht) im Süden des Westfalenparks aufgestellt werden, präsentieren das Ruhr.2010-Projekt Concrete Playground sowie die kreative Plattform Streetlab und das Amsterdamer Kollektiv Club Zonder Filter einen Mix aus bis zu 30 kreativen Projekten von Fotografie über Streetart und Fashion bis zu Performances und interaktiven Angeboten. Unter anderem sind dort die Magazine Ruhrgestalten und Steppenhexe, das Designkollektiv Nonstopnerds, die Labels Elkedag und Mazine, das Pottporus-Projekt und Vice Netherlands vertreten. Die verschiedenen Projekte, Gruppen und Künstler bespielen und gestalten die Container nach ihren Vorstellungen und schaffen so eine spannende Landschaft aus Kunst und abgefahrenen Installationen, die die Juicy-Beats-Besucher am Samstag zu guter Musik erkunden können. Auf diesen weiten Überblick über den kreativen Output aus der Region und den Niederlanden darf man gespannt sein.

Das Grand Opening findet bereits am Freitag den 30.7. von 14 bis 20 Uhr auf dem Parkplatz Buschmühle statt. Wer sich die Sachen in Ruhe anschauen will, sollte vielleicht diese Gelegenheit nutzen, bevor der Festivaltrubel am Samstag über das kreative Dorf hereinbricht. Der Eintritt am Freitag ist frei.

Bilder: Concrete Playground/ Juicy Beats

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Mi, 28.07.2010 0

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19.01.2010

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Metropole Ruhr
Mehr als 5 Millionen Einwohner erleben zurzeit, wie ihr postindustrielles Ruhrgebiet im Westen Deutschlands sich zum spannenden europäischen „place to be“ wandelt. Eine werdende Metropole im Selbstfindungsprozess nach der Kulturhauptstadt 2010. Besondere Kennzeichen: Industriekultur als Teil des kollektiven Gedächtnisses – und als inszeniertes Massenereignis.

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