
Witten's Singer/Songwriter-Festival Vol. 2 im Großmutterambiente
- Serie: Ruhr Music
Das Kulturleben in Witten erfährt dieser Tage eine Frischzellenkur. Durch den Zusammenschluß mehrerer Kulturschaffender enstand Anfang des Jahres das Studio Stellwerk. Ein Verein, der neue Projekte verschiedenster Art in der kleinen Großstadt auf den Weg bringt und leerstehende Ladenlokale zu neuem Leben erweckt. Eine der gelungensten Veranstaltungen in der jungen Geschichte war sicherlich das erste Singer/Songwriter-Festival vergangenen Juni.
Nach dem Festival wurde bereits der Nachfolger für Oktober angekündigt. Nun steht das Line-Up und der Termin. Am 28. Oktober wird Nicolas Müller, Frontmann der Punk/Pop-Band Jupiter Jones, unter seinem Künstlernamen Chinaski Jugend alte Helden huldigen und Jupiter-Jones-Hymnen im akustischen Gewand vortragen. Wer den Mann kennt, weiß: Rauchige Stimme und ehrliche Texte sind bei Nicolas an der Tagesordnung. Abgelöst wird die Chinaski Jugend durch Steve Savage. Der gebürtige Amerikaner bietet eine Mischung aus Folk und Pop.
Austragungsort ist das ehemalige Café Leye, welches bereits vor einigen Jahren dicht machte und nun neu herausgeputzt wurde. Es besticht durch Großmutterambiente inklusive Kitsch und dicken Teppichböden. Man darf also durchaus von Trash sprechen.
Los geht's um 20 Uhr. Ab 00.00 Uhr lädt der Unikatclub im Wittener Hauptbahnhof zur Aftershowparty.
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Nach dem Festival wurde bereits der Nachfolger für Oktober angekündigt. Nun steht das Line-Up und der Termin. Am 28. Oktober wird Nicolas Müller, Frontmann der Punk/Pop-Band Jupiter Jones, unter seinem Künstlernamen Chinaski Jugend alte Helden huldigen und Jupiter-Jones-Hymnen im akustischen Gewand vortragen. Wer den Mann kennt, weiß: Rauchige Stimme und ehrliche Texte sind bei Nicolas an der Tagesordnung. Abgelöst wird die Chinaski Jugend durch Steve Savage. Der gebürtige Amerikaner bietet eine Mischung aus Folk und Pop.
Austragungsort ist das ehemalige Café Leye, welches bereits vor einigen Jahren dicht machte und nun neu herausgeputzt wurde. Es besticht durch Großmutterambiente inklusive Kitsch und dicken Teppichböden. Man darf also durchaus von Trash sprechen.
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Mo, 18.10.2010
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